|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
19.7.2011 - Artikel im Münchner Merkur - Landkreis Nord:
Der Ernst des Lebens macht Spaß

"Funny und Ernst": Im Alltag müssen kleine Sünden manchmal erlaubt sein wie etwa die Coca Cola und die Chips rechts. Foto: Michalek
Die Theatergruppe der Hauptschule hat mit ihrer sehr unterhaltsamen Aufführung einen großen, schauspielerischen Schritt nach vorne gemacht. Das Stück bestand aus Alltagsszenen, die jeder Mensch kennt. Die Schülerin liegt um sieben Uhr im Bett, und der Wecker klingelt störend schon das zweite Mal. Auf der einen Seite des Bettes steht das Engelchen „Funny“ und lieferte gute Argumente zum Umdrehen und Weiterschlafen. Doch auf der anderen Seite ist der Ernst der Antrieb, pünktlich in die Schule zu kommen. Funny reicht die Kartoffelchips und Cola, der Ernst dagegen verkörpert dagegen die Alternative mit gesunder Bio-Ernährung. „Lernen ist uncool“, sagt Funny, während Ernst Mathe- und Englischbuch mitbringt.
Die Kreation der Theatergruppe ist unterhaltsam, hat aber viel reales Leben in sich. Es zeigte deutlich, dass die Kunst des Lebens daraus besteht, beide Teile mit der gesunden Mischung zu vereinen. Am Ende des Stückes musste sich die Hauptdarstellerin dann zwischen Funny und Ernst entscheiden. „Ich nehme mich“, sagte das Ich - und ging in die Schule.
Die Theatergruppe zeigte drei Aufführungen - zwei für die Mitschüler, die dritte für Eltern und Außenstehende. „Unser größtes Kompliment war die absolute Ruhe im Publikum“, sagt Martina Blechner. Die Lehrerin würde sich nun wünschen, dass sich das Umfeld der Theatergruppe etwa mit jungen Künstlern für den Bühnenbau weiter entwickelt. (nb)
|
|
|
|
|
|
Einladung:
Die Theatergruppe der Hauptschule Garching unter Regie von Martina Blechner
lädt ein zum Stück
"Funny und Ernst" - eine Eigenproduktion
Ort: Mensa

Funny und Ernst ist eine Inszenierung, in der sich sicherlich jeder wiederfinden kann.
Warum? Es geht um das Leben. Wie jeder weiß, zeigt sich dieses oft mit zwei verschiedenen Gesichtern. Hat nicht jeder unter uns auch zwei unterschiedliche „Seiten“ an sich?
Funny und Ernst verkörpern in unserem Stück eine fröhliche und eine ernste Seite, die als Teile eines Schüler-Ichs auftauchen.
Funny setzt in seinem Leben auf Spaß, Spiel und gute Laune. Ernst dagegen geht mit erhobenem Zeigefinger durch das Leben.
Wird Ernst oder Funny mehr zu sagen haben und auf welche Seite stellt sich unser Ich? Und wie kommt ein Bücherkarussell ins Spiel? Eines ist gewiss: Es geht sehr turbulent zu!
Das Stück zeigt ein Wechselspiel aus heiteren, aber auch nachdenklichen Momenten.
Die Szenen haben die jungen Schauspieler selbstständig entwickelt und setzen verschiedene moderne, theatrale Mittel ein.
Die Termine für unsere Mitschüler:
Donnerstag, 14. Juli 5a, 5b, 6a, 6b 08:45-09:20 Uhr
Montag, 18. Juli 7a, 7b, 8a, 8b 08:45-09:20 Uhr
Abendvorstellung
Montag, 18. Juli 19:00 19:40 Uhr in der Mensa der HS Garching
Wir freuen uns sehr, wenn wir viele Eltern, Lehrer und Mitarbeiter unserer Hauptschule begrüßen dürfen. Außerdem sind alle interessierten Schüler aus den 9. Klassen herzlich eingeladen.
Das Schülercafe-Team mit Frau Moroder und Frau Hiermeier bewirtet uns vor und nach der Aufführung mit Getränken und Häppchen.
Vielen Dank dafür.
Martina Blechner und die Theatercrew
>>>zum Einladungstext
|
|
|
|
|
|
Nach der erfolgreichen Inszenierung von „Belsazar“ im Juli letzten Jahres 2010, in der viele langjährige Theaterspieler ihr Können zeigten, führte eine neue Theatergruppe im jetzigen Schuljahr 2010/2011 die kreative Theaterarbeit wieder fort.
Leiterin der AG Theater ist wieder Förderlehrerin und qualifizierte Theaterlehrerin Martina Kauschinger ( seit April Martina Blechner).
„Nachdem ich schon im letzten Jahr eine sehr „moderne Form“ von Theater mit meinen Schauspielern machte und auf die Bühne brachte, möchte ich auch weiterhin neue Wege gehen.
Dies bedeutet zum Beispiel, dass wir selbst Stücke produzieren. Ein Wort, ein Satz oder ein Thema bietet den Schülern die Grundlage, um neue Ideen entstehen zu lassen.
Jeder einzelne Schüler darf spielerisch erforschen, was zu ihm passt und das eigene Ich einfließen lassen.
Sie lernen wiederum aber auch, sich in eine Rolle hineinzuversetzen, die nicht der eigenen Persönlichkeit entspricht.
Die Elemente Raum, Zeit und Rolle fließen in die Theaterarbeit ein und prägen ganz entscheidend die Persönlichkeitsentwicklung der Spieler.
Natürlich möchten wir letztendlich auch ein Stück auf die Bühne bringen und eine „Geschichte“ erzählen die wir aus unterschiedlichen Bausteinen zusammensetzen und entwickeln.
Handlungen oder bestimmte Ereignisse im Theaterstück werden nicht nur durch Text übermittelt, sondern durch Gestik und Mimik, Körperarbeit und performatives Theater dargestellt, d.h. eine Handlung oder Szene wird körperlich aktiv und prozessästhetisch unterstützt.“
„Der Mensch ist nur da Mensch, wo er spielt“. (Schiller)
Unser Programm für 2010/2011
Körperarbeit und Kennenlernen von Theaterarbeit.
Weihnachten 2010: Das Theaterstück „Weihachten bei den Stressers“ wird einstudiert und vor den 5. Klassen aufgeführt.
Derzeitiges Projekt: Entwicklung der Eigenproduktion „Funny und Ernst“ nach der Grundidee der drei Instanzen „Ich, Es und Über-Ich“ von Sigmund Freud.
|
|
|
|
|
|
Zeitungsartikel im Münchner Merkur - Landkreis München 31.7./1.8.2010

Hier sind noch weitere Fotos von den Aufführungen:






|
|
|
|
|
|
Einladung
Die Theatergruppe der Hauptschule Garching unter Regie von Martina Kauschinger lädt ein zum Stück
"Belsazar"- eine Eigenproduktion
Ort: Kunstraum 003, EG, Bau B
Die Mitternacht zog näher schon,
In stummer Ruh lag Babylon.
Nur oben in des Königs Schloss,
Da flackerts, da lärmt des Königs Tross.
Die Ballade Belsazar von Heinrich Heine, einer der bedeutesten Dichter des 19. Jahrhunderts, lieferte uns die Grundlage.
Die einzelnen Szenen mussten nun in spielbare Handlungen übersetzt werden.
Das Textbuch nach Martina Kauschinger und die frischen Ideen der 12 Theaterspieler ließen das Werk entstehen.
Unsere Eigenproduktion ist ein Wechselspiel aus Standbildern, Bewegungsabläufen und musikalischer Untermalung - eine finstere, dramatische Grundstimmung soll vermittelt werden.
Die Ballade zog die Spieler gleich in ihren Bann. Um eine Parallele zur "modernen Welt" herzustellen, kommentiert "Jeff, der Schwätzer" die Handlung in einer auflockernden Weise.
Die Termine:
Montag, 26. Juli 7a+7b: 08:45-09:15 Uhr
8a+8b: 10:35-11:05 Uhr
Mittwoch, 28. Juli Abendvorstellung für Eltern, Interessierte, Kollegen
und Mitarbeiter der HS Garching
Donnertag, 29. Juli 5a+5b: 08:45-09:15 Uhr
6a+6b: 10:35-11:05 Uhr
Die Abendvorstellung findet am Mittwoch, 28. Juli von 19:00 Uhr bis 19:30 Uhr statt.
Das Schülercafe-Team mit Frau Moroder bewirtet uns vor und nach der Aufführung mit Getränken und Häppchen. Vielen Dank dafür.
Wir freuen uns sehr, wenn wir viele Eltern, Lehrer und Mitarbeiter unserer Hauptschule und alle Interessierten begrüßen dürfen.
Martina Kauschinger und die Theatercrew
>>>Einladung als pdf zum Ausdrucken
|
|
|
|
|
|
Schuljahr 2009/2010:
Auch heuer gibt es unter der Leitung von Förderlehrerin Martina Kauschinger
die THEATERAG.
In der letzten Schulwoche vom 21.12. bis 23.12.2009 führte die Theater-AG in der Mensa der Hauptschule passend zu Weihnachten das Stück auf:
"Am Weihnachtsmarkt tut sich was"
|
|
|
hierzu ein Artikel aus der Süddeutschen Zeitung - Landkreis Nord vom 23.12.2009:
Krippenfiguren streiken aus Protest
Garchinger Hauptschüler erinnern mit Theaterstück an Sinn des Weihnachtsfestes
Garching: Der Advents- und Weihnachtszeit wird gerne eine gewisse Besinnlichkeit zugesprochen. Synonym für Weihnachten ist "Fest des Friedens". Andererseits empfinden viele, die durch hoffnungslos überfüllte Kaufhäuser, Weihnachtsmärkte und Fußgängerzonen eilen, diese Tage als wenig erbaulich. Diesen Widerspruch hat die Theater-AG der Garchinger Hauptschule nun aufgegriffen und auf die Bühne gebracht.
Das Stück "Am Marktplatz tut sich was" prangert an, dass an Weihnachten nicht im gleichen Maße der Geburt Christi wie der Gaben unter dem Christbaum gedacht wird. Es ist ein Stück gespielte Gesellschaftskritik.
Schauplatz ist eine Krippe, wie sie die meisten Weihnachtsmärkte aufbieten. Keiner der Passanten will vor ihr verharren. Alle sind damit beschäftigt, die letzten Einkäufe zu tätigen und das Fest vorzubereiten. Erbost und enttäuscht über die Nicht-Beachtung erwachen die hölzernen Krippenbewohner zum Leben. Die Heiligen Drei Könige, Josef, Maria und die Tiere beschließen zu streiken und verlassen den Markt.
Erst als sie nicht mehr da sind, wird ihnen Aufmerksamkeit geschenkt. Die vormals so hektischen Konsumenten besinnen sich auf den wahren Gehalt von Weihnachten und wünschen sich die Streikenden zurück. Die lenken natürlich ein und erinnern eindringlich daran, worauf es ihnen ankommt: Nächstenliebe und Respekt.

Theater zum Nachdenken haben die Garchinger Hauptschüler
mit einem Stück über Weihnachten inszeniert. Foto: U. Baumgart
Seit Beginn des Schuljahrs haben die jungen Schauspieler unter der Leitung von Förderlehrerin Martina Kauschinger das Stück vorbereitet. Das Ensemble ist sehr heterogen besetzt. Vertreten sind Schüler von der Klasse fünf bis acht aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Jeweils eine Stunde pro Woche übten sie. "Es ist schön zu sehen, wie sich da eine Gruppendynamik bildet", erzählt Kauschinger. Sehr erfreut war sie darüber, dass die Schüler im Publikum ruhig und konzentriert verfolgten, was auf der Bühne vor sich ging. Eine Bühne im wörtlichen Sinne gibt es allerdings noch nicht, was Kauschinger ein wenig bedauert. Aber auch ohne eine solche wurden die Zuschauer von den engagiert zu Werke gehenden Schülern zum Nach- und Umdenken angeregt. jag
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.296, Mittwoch, den 23. Dezember 2009 , Seite 3
|
|
|
|
|
|
Schuljahr 2008/2009:
Mit frischem Wind starten wir heuer mit acht neuen Schauspielern aus der Klasse 5b und zwei "alten Hasen" aus der 7. Klasse. Die Schülerinnen und Schüler haben bereits bei ersten praktischen Übungen mit großem Ehrgeiz ihre schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis gestellt.
So konnte auch schon das erste Projekt anlaufen, das passend zum aktuellen Thema Gesundheit am Gesundheitstag aufgeführt wurde. Es handelt sich dabei um ein lebendiges Stück: "Es lebe der Sport" (selbst verfasst von Martina Kauschinger, Leiterin der Theater AG). Zwei Jugendliche, die lieber träge vor dem Fernseher sitzen oder Playstation spielen, stehen dabei in Konkurrenz zu einer Gruppe aktiver, junger Sportler. Diese beweger sich zu dem Lied "Es lebe der Sport" von Rainhard Fendrich.
Szenen aus dem Alltag und die den Schülern bekannte Jugendsprache sollen den Hauptschülern einen Impuls geben und Bewegung positiv in den Mittelpunkt stellen.
|
|
|
|
|
|
Nach der gelungenen Inszenierung des letzten Schuljahrs wurde das nächste Projekt in Angriff genommen, der
Tag im Seniorenheim Anfang April.
Zwei Szenen aus unserer Hauptinszenierung "Supervision" schrieb die Theatergruppe eigens um und gab diese für die Senioren zum Besten.
Die zwei Szenen waren die Grundlage für die weiterführende Probenarbeit an unserem Stück "Supervision".
15 Schauspieler und Mitwirkende unter der Leitung von Martina Kauschinger nehmen daran teil. In drei Vormittagsaufführungen wird das Stück für die 5., 6. und 7. Klassen aufgeführt. Zudem findet eine Abendvorstellung statt, zu dieser wir auch Sie, Euch einladen möchten.
Die Theatergruppe
der Hauptschule Garching
lädt ein zum Theaterstück
"S u p e r v i s i o n"
Eine Inszenierung, die den Blick in die Zukunft wagt!
Dienstag, den 21.7.2009 um 20:00 Uhr
Veranstaltungsort ist die neue Mensa der HS Garching
Dauer: ca. 60 Minuten
Der Eintritt ist frei!
Über eine Spende am Veranstaltungsabend würde sich die Theatergruppe freuen.
Auf Ihr/Euer Kommen freuen sich die 15 Schauspieler und Mitwirkenden der Theater AG
unter der Regie von Martina Kauschinger.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Süddeutsche Zeitung Landkreis Nord 28.7.2009
Musterschüler aus der Retorte
Garchinger Hauptschüler begeistern mit dem satirischen Stück "Supervision"
Garching: Der Theaterabend war ein voller Erfolg. Noch nie habe er an der Hauptschule Garching eine Aufführung in diesem Rahmen mit so vielen Zuschauern erlebt, sagte Rektor Franz Morawietz in der voll besetzen neuen Mensa. Martina Kauschinger, Förderlehrerin und Regisseurin der Theatergruppe, hatte mit 15 Schülern, aus der fünften, sechsten und siebten Klasse das witzige und satirische Stück "Supervision" einstudiert die Probenarbeit ging weiter über die Unterrichtsstunden hinaus.

In der 60-minütigen Inszenierung wurden zum Beispiel Musterschüler geklont, Senioren konnten mit Hilfe einer Verjüngungsuhr das Alter selbst bestimmen und in der Reiseagentur wurde man sofort virtuell zu seinem gewünschten Ziel gebracht. Im Hintergrund unterstützte eine Powerpoint-Präsentation das Geschehen auf der Bühne visuell. Die originellen Ideen des Stückes sowie die guten Leistungen der Darsteller begeisterten das Publikum in mehreren Szenen gab es spontanen Applaus. Insgesamt vier Mal trat die Theatergruppe auf und erntete dafür viel Lob.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Münchner Merkur - München Nord 25./26.7.2009
Theatergruppe klont Musterschüler
Garching - Dieses Schultheater war selbst für Rektor Franz Morawitz eine Premiere. "Noch nie zuvor habe ich eine Theateraufführung in diesem Rahmen und mit so vielen Zuschauern an der Hauptschule Garching erlebt", betonte er in der vollbesetzten, neuen Mensa. Martina Kauschinger, Förderlehrerin und Regisseurin der Theatergruppe, die selbst jahrelang Theater gespielt und Workshops geleitet hat, studierte mit 15 Schülern aus der 5., 6. und 7. Klasse das witzige und satirische Stück "Supervision" in intensivster Theaterarbeit und über die Unterrichtsstunden hinaus ein.

In der 60-minütigen, in die Zukunft blickende Inszenierung wurden zum Beispiel Musterschüler geklont, Senioren konnten mit Hilfe einer Verjüngungsuhr das Alter selbst bestimmen, und in der Reiseagentur wurde man sofort virtuell zu seinem gewünschten Ziel gebracht. Im Hintergrund unterstützte eine Powerpoint-Präsentation das Geschehen visuell.
Die Idee des Stückes sowie die schauspielerische Glanzleistung der Spieler überzeugte das Publikum, das mehrmals mit Applaus einzelne Auftritte und Szenen hervorhob. Insgesamt vier Mal trat die Theatergruppe auf und erntete viel Lob und Anerkennung. "Auch alle Klassen verfolgten die Vorstellungen gebannt und waren sehr positiv angetan von der überragenden Leistung ihrer Mitschüler", sagte Martina Kauschinger, die sich über gelungene Auftritte ihrer Schüler freute.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Rückblick Schuljahr 2007/2008
Zu Weihnachten stellten ca. 10 Schüler ihr schauspielerisches Können bereits in dem Weihnachtsstück "Zwei bayerische Engel auf geheimer Mission" unter Beweis, das selbst umgeschrieben wurde.
Die Hauptrollen spielten zwei Engel, die den bayerischen Dialekt aufleben ließen. Jedes Jahr kommen die Beiden in dem Stück zu spät zum Oberengel, um den Auftrag zur Geschenkevergabe zu erhalten. So bekommen sie nun heuer eine ganz besondere Aufgabe, nämlich Bänder zu verteilen. Mit diesen Bändern tauchen sie bei einer Familie, in der Schule und in einem Betrieb auf und sorgen wieder für Frieden.
Viele Probestunden, Sprechtraining, Übungen zum richtigen "Bewegen" auf der Bühne und das Zusammenspiel von Gestik und Mimik gingen voraus.
Die passende Kulisse mit Bühnenbildern sowie Kostümen machte das Spiel lebendig.
Alle Klassen durften das Stück ansehen und lobten die Theatergruppe für ihre gelungene Darbietung.
Als Belohnung und Verschnaufpause besuchte die Gruppe im Februar das Theaterstück: "Südseekeller" in der Schauburg in München.
So konnten die Schüler die Atmosphäre bei einer abendlichen "richtigen" Vorstellung erleben und neue Ideen schöpfen.
|
|
|
|
|
|






|
|
|
|
|
|
Auf dem Sommerfest am 20. Juni 2008 zeigte die Theatergruppe das Stück
"Herr Grimm lässt bitten" .
In dem Stück ging es um Herrn Grimm (Brüder Grimm), der einige seiner geschaffenen Märchenfiguren zu einer Konferenz einlädt. Die Figuren spielen ganz aus der Reihe tanzend und ungewohnt zusammen. Der Froschkönig traf dann schon einmal auf das Dornröschen oder Frau Holle auf das tapfere Schneiderlein.
So wurde die Geschichte witzig, unterhaltsam und aufgrund der vielen verschiedenen vermischten Märchen zugleich anspruchsvoll.
Aber auch zum Nachdenken sollte das Stück anregen.
Vor allem der Schluss endete überraschend, ja fast tragisch.
Die Theaterspieler freuten sich über viele Zuschauer in der Aula, die zugleich aufgrund der vielen Verkaufsstände und des schließlich unruhigen Publikums eine echte Herausforderung für die jungen Schauspieler wurde.
|
|
|
|
|
|
Hier die Fotos der Aufführung beim Sommerfest am 20. Juni 2008:












|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|